Nach Monaten des Wechselunterrichts und dem Ende der Sommerferien geht nun endlich die Schule (hoffentlich dauerhaft wieder im Normalbetrieb) wieder los!

Diese drei Dinge helfen Ihnen, den digitalen Unterricht interessant und effektiv zu gestalten:

Der Klassiker: Die Dokumentenkamera

Schon seit vielen Jahren fungiert die Dokumentenkamera als Nachfolgerin und Erweiterung des Overhead Projektors als Schnittstelle zwischen analoger und digitaler Welt. Auch im digital gestützten Unterricht beleibt die Dokumentenkamera ein wichtiger Bestandteil von Schule, da sie es auf einfache Weise ermöglicht auch analoge Inhalte per Großbildschirm darzustellen. So kann z.B. ein Experiment im Physikunterricht aus verschiedenen Perspektiven für alle Schüler*innen im Raum sichtbar gemacht werden, ohne dass diese sich dafür um das Experiment herum versammeln müssen. Das Experiment kann auch aufgezeichnet, gespeichert und später als Videodatei an alle Schüler*innen versendet, in der Schul-Cloud oder der schuleigenen Kommunikationsplattform geteilt werden etc. Die Dokumentenkamera ist somit nach wie vor ein integraler Bestandteil auch des digitalen Klassenzimmers.

Digitale Lehrmittelverteilung: EDU Control

Vielen Lehrer*innen ist die Problematik der digitalen Aufsichtspflicht nicht oder nur unzureichend bewusst. Dabei ist es unabdingbar, dass die Lehrer*innen zu jeder Zeit wissen, was die Schüler*innen während der Schulzeit auf ihren digitalen Geräten tun. So wie im analogen Unterricht immer nur die Bücher und Hefte auf dem Tisch der Schüler*innen liegen sollten, die auch für das konkrete Fach benötigt werden, so sollte auch im digital gestützten Unterricht nur Zugriff auf die fachbezogenen Apps und Webseiten durch die Schüler*innen möglich sein. Mit dem Mobile Device Management System EDU Control können fächerbezogene Profile erstellt und so festgelegt werden, welche digitalen Inhalte für welche Jahrgangsstufe in welchem Fach freigegeben werden sollen. So kann der Zugriff durch die Schüler*innen auf bestimmte Anwendungen temporär eingeschränkt oder unterbunden werden. Das EDU Control Mobile Device Management ermöglicht die DSGVO-konforme und systemübergreifende Administration aller an der Schule genutzten digitalen Geräte.

Dadurch, dass EDU Control absolut systemübergreifend funktioniert, also Geräte aller Hersteller und alle gängigen Betriebssysteme eingebunden werden können, ist ein hohes Maß an Investitionssicherheit garantiert, da es an Schulen durchaus üblich ist, dass über die Jahre eine große Anzahl unterschiedlicher Geräte angeschafft wird.

Probleme mit unterschiedlichen Bildauflösungen? Nutzen Sie den VIDEOFROG

Kennen Sie das Problem, dass der Beamer oder das interaktive Display das Bild des Laptops oder der Dokumentenkamera nicht richtig oder gar nicht anzeigt? Oft liegt die Ursache darin, dass die verschiedenen digitalen Geräte jeweils ihre bevorzugten Bildauflösungen verwenden möchten und dies kann dann wiederum zu Verständigungsproblemen in der Kommunikation zwischen den Geräten führen.

Hier unterstützt Sie der VIDEOFROG, indem er genau vorgibt was und wie zwischen den Geräten kommuniziert wird! Einfach einstecken und die Verständigungsprobleme sind gelöst!