Individualisiertes Lernen im digitalen Umfeld ist im Trend

An vielen Schulen in Deutschland und der Schweiz verstetigt sich der Trend zu individualisiertem Lernen. Das bedeutet, dass Schüler*innen zunehmend in kleineren Gruppen themenbezogen gemeinsam Lösungen erarbeiten, die sie dann der gesamten Klasse vorstellen.

Im Zusammenhang mit dem Digitalisierungsprozess des Unterrichts ergeben sich hieraus neue Herausforderungen: Sollen die mobilen Endgeräte die Schüler*innen sinnvoll beim individualisierten Lernen unterstützen, muss sichergestellt sein, dass die digitale Lernumgebung ebenfalls individuell gestaltet werden kann. Hierfür ist ein persönlicher, digitaler Schulranzen für alle Schüler*innen nötig, in dem sich die spezifischen Unterrichtsmaterialien für alle Fächer befinden. Mit diesen Materialien müssen die Schüler*innen in die Lage versetzt werden, Gruppen bilden zu können, in denen sie individuell arbeiten können. Das Mobile Device Management System EDU Control ermöglicht die Erstellung fächerspezifischer und gruppenbezogener Profile. Die Schüler*innen verfügen immer über die digitalen Unterrichtsmaterialien, die für den konkreten Unterricht, bzw. die jeweilige Gruppenarbeit benötigt werden. Alle anderen Apps und Webseiten sind für die Zeit des Unterrichts gesperrt; wie im analogen Unterricht haben die Schüler*innen nur Zugriff auf die fachspezifischen Unterrichtsmaterialien.

Individualisiertes Lernen digital erfolgreich umsetzen

Neben der Verwaltung von digitalen Geräten ist ebenso entscheidend, dass alle weiteren digitalen Angebote und Anwendungstools der Schule zentral und einfach aufrufbar und bedienbar sind. Hier bietet EDU Portal als zentrales Cockpit eine ideale Lösung. Lehrer-, Schüler- und Elternschaft haben so die Möglichkeit sich schnell und unkompliziert zu allen schulrelevanten Themen zu informieren und auszutauschen.

Mit EDU Portal und EDU Control ist moderner, digital gestützter und individualisierter Unterricht möglich, der das lösungsorientierte Arbeiten der Schüler*innen fördert, ohne dass sie dabei durch digitale Medienvielfalt reizüberflutet und abgelenkt werden.